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Studierende im Hörsaal

Stipendien des
Landes NÖ

Welche Stipendien gibt es?

Durch das Stipendienprogramm des Landes NÖ werden Studien- oder Forschungsaufenthalte im Ausland auf vielfältige Weise gefördert, es sollen Um- und Höherqualifizierungen im Rahmen eines Hochschulstudiums erleichtert werden, es gibt Stipendien für themenspezifische Abschlussarbeiten (z. B. Masterarbeiten mit Niederösterreich-Bezug) und darüber hinaus können Studierende Leistungsstipendien für besondere Studienleistungen erhalten. Außerdem sollen hervorragende Jungwissenschaftler*innen im Rahmen von internationalen Studien- und Forschungsaufenthalten gefördert werden. Ebenso können Student*innen bzw. Absolvent*innen der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften im Rahmen von unterschiedlichsten Förderarten unterstützt werden.

Für wen: Niederösterreichische Studierende und Jungwissenschaftler*innen mit NÖ-Bezug sowie Studierende und Absolvent*innen der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften.

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Stipendien

Auslandsstipendien

Hier ist das Ziel, sowohl Studierende im Rahmen eines Auslandssemesters/-praktikums oder eines kompletten Auslandsstudiums sowie hervorragende Jungwissenschaftler*innen im Rahmen von internationalen Studien- und Forschungsaufenthalten mit einem Stipendium zu fördern.

Weiterführende Informationen/Links:

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Qualifizierungsstipendien

Es werden zwei Qualifizerungsstipendien angeboten:

  • Frauen in die Technik
    Ziel ist die Förderung von weiblichen Studierenden, die ein ordentliches Bachelor-Vollzeit-Erststudium in einem technischen Bereich absolvieren, das im Rahmen des Programms „Frauen in Handwerk und Technik“ vom AMS NÖ mit einem Stipendium gefördert wird.
  • Karriere
    Ziel ist die Förderung von ordentlichen Studierenden mit einem Stipendium im Erststudium (Bachelor mit 180 ECTS-Punkten und darauf aufbauender Master mit 120 ECTS-Punkten), die als Fachkräfte bereits in einem Unternehmen etabliert sind und durch das Studium eine Höherqualifizierung zugunsten des Unternehmens erlangen.
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Stipendien

Weitere Stipendien

  • 100 Jahre NÖ
    Beim Sonderstipendium 100 Jahre NÖ werden Masterarbeiten unterstützt, welche sich mit der kultur-, bildungs- und/oder gesellschaftspolitischen bzw. demokratiepolitischen Entwicklung Niederösterreichs in den letzten 100 Jahren beschäftigen bzw. die für die zukünftige Entwicklung Niederösterreichs in diesen Feldern von Relevanz sind. Im Rahmen des Sonderstipendiums werden Masterarbeiten mit 1.500 Euro unterstützt. Voraussetzung für den Erhalt ist, dass die Masterarbeit im Rahmen eines Studiums an einer österreichischen Hochschule oder Universität in den Jahren 2022 oder 2023 eingereicht und mit den Noten „sehr gut“ oder „gut“ beurteilt wird.
  • Leistung
    Ordentliche Studierende, die ein Erststudium (Bachelor, Master- oder Doktorats-/PhD-Studium) an einer österreichischen Hochschule mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen haben, können ein Leistungstipendium erhalten.

  • Akademische Abschlussarbeiten

  • Abschlussarbeiten "Umwelt, Energie & Klima"
    Themenspezifische Abschlussarbeiten (z. B. Masterarbeiten mit Niederösterreich-Bezug oder Arbeiten mit Bezug zu Umwelt, Energie & Klima) stehen hier im Fokus und können bei Erfüllung aller erforderlichen Kriterien mit einem Stipendium gefördert werden.

  • Individuelle Sonderstipendien
    Das Land Niederösterreich vergibt für besonders berücksichtigungswürdige Einzelfälle (Härtefälle) individuelle Sonderstipendien.
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Stipendien

Stipendien Medizin/Gesundheit

Studierende an der Karl Landsteiner Privatuniversität werden durch ein differenziertes Stipendiensystem unterstützt: ein Sozialstipendium, ein Leistungsstipendium für herausragende Studienleistungen sowie Förderungen für Absolvent*innen, die nach Abschluss ihres Studiums in Niederösterreich als Ärzt*innen tätig sind, sind möglich.

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Stipendien

NÖ Pflegeausbildungsprämie

Die NÖ Pflegeausbildungsprämie ist eine Förderung zur Pflegeausbildung und wird aktuell von der GFF NÖ für das Land Niederösterreich abgewickelt.

Die GFF NÖ ist Ansprechpartnerin für Antragsteller*innen. Die Online-Einreichplattform wird ab 1.9.2022 zur Antragstellung zur Verfügung stehen. Eine Antragstellung ist ab 1.9.2022 möglich.

FAQ NÖ Pflegeausbildungsprämie

für Ausbildungen zur Pflegeassistenz (PA), Pflegefachassistenz (PFA) und zur Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin/Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger (DGKP).

Wo kann ich mich detailliert informieren?

Fragen richten Sie bitte schriftlich an:  

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Porträt Ansprechperson
Ansprechperson
Pflegeausbildungsprämie & Bildungsscheck

FAQ NÖ pflegeausbildungsprämie

für Ausbildungen zur Pflegeassistenz (PA), Pflegefachassistenz (PFA) und zur Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin/zum Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger (DGKP)

Die NÖ Pflegeausbildungsprämie soll einen finanziellen Anreiz für Interessierte darstellen, sich in Niederösterreich für einen Pflegeberuf ausbilden zu lassen. Ziel der NÖ Pflegeausbildungsprämie ist die nachhaltige Abdeckung des qualitativen und quantitativen Arbeitskräftebedarfes im Gesundheits- und Sozialbereich im Land Niederösterreich und damit die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung, Pflege und Betreuung der niederösterreichischen Bevölkerung.

Das Land Niederösterreich leistet Personen, die eine Ausbildung zur Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz oder zur Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. zum Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger absolvieren, eine Prämie in Höhe von 600 Euro pro Monat (12 Mal pro Jahr) für die Mindestdauer der Ausbildung in Niederösterreich.

Ein gleichzeitiger Bezug der NÖ Pflegeausbildungsprämie und einer Leistung der materiellen Existenzsicherung* nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz – AlVG, BGBl. Nr. 609/1977, oder dem Arbeitsmarktservicegesetz – AMSG, BGBl. Nr. 313/1994 ist nicht möglich.

Der Bezug von Förderungen und Beihilfen (mit Ausnahme von Leistungen der materiellen Existenzsicherung* nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz – AlVG, BGBl. Nr. 609/1977, oder dem Arbeitsmarktservicegesetz – AMSG, BGBl. Nr. 313/1994 i.d.g.F.) neben der NÖ Pflegeausbildungsprämie ist möglich.

*Hierbei gilt es die Konkretisierung der AMS-Modelle im Rahmen der Pflegereform auf Bundesebene abzuwarten. Sobald diese vorliegen, werden diesbezügliche Informationen hier ergänzt. Wird der Antrag bis Februar 2023 gestellt und bewilligt, wird die Prämie rückwirkend bis September 2022 ausbezahlt.

Studiengebühren müssen von den Studierenden vorfinanziert werden, werden infolge aber in Höhe der tatsächlich persönlich anfallenden Kosten (Einzahlungsnachweis erforderlich) vom Land auf Antrag zusammen mit der Prämienzahlung refundiert. Eine allfällige Studiengebührenbefreiung muss gemeldet werden. (Keine Refundierung des ÖH Beitrages).

Auszubildende von Lehrgängen der Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und von Lehr-/Studiengängen des gehobenen Dienstes an NÖ Bildungseinrichtungen. Hierbei sind auch Ausbildungsformen, die die Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz beinhalten, umfasst.

Ein gemeldeter Hauptwohnsitz in Niederösterreich ist für antragstellende Personen nicht verpflichtend.

Einreichungen sind ab 1. September 2022 bei der Gesellschaft für Forschungsförderung Niederösterreich m.b.H. (GFF) möglich. Es wird ein Online-Einreichsystem mit einer speziellen Antragsmaske auf der Homepage der GFF ab September 2022 geöffnet (diese wird aktuell vorbereitet).

  • Persönliche Daten/Meldezettel
  • Schulbesuchs-/Inskriptionsbestätigung einer NÖ Bildungseinrichtung (mit Wintersemester 2022 noch laufend oder startend)
  • Es besteht eine Meldeverpflichtung bei Änderungen dieser Daten (insbesondere Name, Wohnadresse, Ausbildungsstatus wie Unterbrechung, Abbruch, etc., Zuerkennung einer Leistung gemäß Arbeitslosenversicherungsgesetz – AlVG, BGBl. Nr. 609/1977 oder dem Arbeitsmarktservicegesetz – AMSG, BGBl. Nr. 313/1994 etc.)
  • Datenschutzrechtliche Zustimmung betreffend die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Durchführung und Administration der Prämienzuteilung

Anträge können fortlaufend ab 1. September 2022 gestellt werden. Es ist daher beispielsweise möglich, erst im Jänner 2023 den Antrag vollständig einzureichen, die Prämie wird dann rückwirkend bis September 2022 ausbezahlt und ab dann monatlich.

Die Prämie wird nach Antragstellung rückwirkend für bis zu 6 Monate ausbezahlt. Zeiträume vor dem 1. September 2022 sind aber keinesfalls umfasst.

Beispiel: Das heißt, dass bei Ausbildungsbeginn am 1. September 2022 die vollständige Einreichung aller Nachweise spätestens Ende Februar 2023 vorliegen muss, um für den gesamten Zeitraum ab 1. September 2022 die Prämie zu erhalten.

Die Prämie wird monatlich durch die Gesellschaft für Forschungsförderung Niederösterreich m.b.H. (GFF) ausbezahlt. Bei Ausbildungen mit Taschengeld wird die Differenz auf 600 Euro ausbezahlt. Die Studiengebühren werden semesterweise refundiert. 

Die Prämie wird für die Mindestausbildungsdauer ausbezahlt.
Bei Teilzeitausbildungen wird der Betrag auf die entsprechende längere Dauer aufgeteilt. Dies bedeutet zum Beispiel bei einer Teilzeit-Ausbildung zur Pflegeassistenz, welche 24 Monate dauert, dass Sie die halbe NÖ Pflegeausbildungsprämie für den gesamten Zeitraum der Ausbildung erhalten.

Schüler*innen, welche die Ausbildung zur Pflegeassistenz an einer Landwirtschaftlichen Fachschule absolvieren, erhalten die halbe Prämie im 3. und 4. Ausbildungsjahr. Schüler*innen, welche die Ausbildung zur Pflegeassistenz an der HLSP Gaming absolvieren, erhalten die halbe Prämie im 4. und 5. Ausbildungsjahr. Schüler*innen, welche die Ausbildung zur Pflegefachassistenz an der HLSP Gaming absolvieren, erhalten die halbe Prämie vom 2. bis zum 5. Ausbildungsjahr.

Die (gesamte erhaltene) NÖ Pflegeausbildungsprämie kann zurückgefordert werden, wenn die Ausbildung, für welche die Prämie gewährt wurde, nicht abgeschlossen wird oder die genannten Meldepflichten und Nachweispflichten nicht erfüllt werden. Gravierende Härtefälle werden im Einzelfall bewertet.
Eine Verpflichtung, nach der Ausbildung in Niederösterreich eine der Ausbildung entsprechende Tätigkeit auszuüben, gibt es nicht.

Der Bezug von Studienbeihilfe, Familienbeihilfe oder sonstiger öffentlicher Förderungen und Beihilfen neben der NÖ Pflegeausbildungsprämie ist möglich.

Ein gleichzeitiger Bezug der NÖ Pflegeausbildungsprämie und einer Leistung der materiellen Existenzsicherung* nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz – AlVG, BGBl. Nr. 609/1977, oder dem Arbeitsmarktservicegesetz – AMSG, BGBl. Nr. 313/1994 ist nicht möglich.

Allfällige steuerrechtliche Verpflichtungen sind allerdings durch die Prämienbezieher*innen zu berücksichtigen.

 

*Hierbei gilt es die Konkretisierung der AMS-Modelle im Rahmen der Pflegereform auf Bundesebene abzuwarten. Sobald diese vorliegen, werden diesbezügliche Informationen hier ergänzt. Wird der Antrag bis Februar 2023 gestellt und bewilligt, wird die Prämie rückwirkend bis September 2022 ausbezahlt.

Fragen richten Sie bitte schriftlich an:  

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Vorschaubild Kontaktdaten für Träger in Betreuung und Pflege(Auflistung ist...
Kontaktdaten für Träger in Betreuung und Pflege
(Auflistung ist beispielhaft und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

Vorschaubild Förderrichtlinie NÖ Plegeausbildungsprämie
Förderrichtlinie NÖ Plegeausbildungsprämie

Vorschaubild Ausbildungseinrichtungen zur Inanspruchnahme der NÖ...
Ausbildungseinrichtungen zur Inanspruchnahme
der NÖ Pflegeausbildungsprämie

NÖ Bildungsscheck

Der NÖ Bildungsscheck soll einen finanziellen Anreiz für interessierte Niederösterreicher*innen darstellen, sich in Niederösterreich für einen Pflege- und Sozialbetreuungsberuf ausbilden zu lassen.

FAQ NÖ Bildungsscheck

Die folgende Information soll die am häufigsten gestellten Fragen in Bezug auf den neuen NÖ Bildungsscheck abdecken. Die Liste wird laufend aktualisiert.

Was ist der NÖ Bildungsscheck?

Der NÖ Bildungsscheck soll einen finanziellen Anreiz für interessierte Niederösterreicher*innen darstellen, sich in Niederösterreich für einen Pflege- und Sozialbetreuungsberuf ausbilden zu lassen. Es sollen finanzielle Barrieren, welcher einer Wahl dieser Ausbildung entgegenstehen abgebaut werden.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Im Wesentlichen müssen Sie 4 Voraussetzungen erfüllen:

  • mindestens 6 Monate Hauptwohnsitz in Niederösterreich
  • Ausbildung an einer Fachschule für Sozialberufe, einer Schule für Sozialbetreuungsberufe oder an der Höheren Lehranstalt für Sozialbetreuung und Pflege im Bundesland Niederösterreich
  • Ausbildung zur Heimhelferin oder zum Heimhelfer, zur Fach-Sozialbetreuerin oder zum Fach-Sozialbetreuer sowie zur Diplom-Sozialbetreuerin oder zum Diplom-Sozialbetreuer gem. NÖ Sozialbetreuungsberufegesetz 2007
  • Teilnahme an dieser Bildungsmaßnahme

Welche Ausbildungen sind umfasst?

Es sind sämtliche Ausbildungen zur Heimhelferin oder zum Heimhelfer, zur Fach-Sozialbetreuerin oder zum Fach-Sozialbetreuer sowie zur Diplom-Sozialbetreuerin oder zum Diplom-Sozialbetreuer umfasst, wenn diese an einer Fachschule für Sozialberufe, einer Schule für Sozialbetreuungsberufe oder an der Höheren Lehranstalt für Sozialbetreuung und Pflege im Bundesland Niederösterreich absolviert wird.

Was passiert, wenn ich die Ausbildung abbreche?

Dies müssen Sie der Schule melden. Es bestehen keine Rückzahlungsverpflichtungen zur gewährten Förderung und ab dem Zeitpunkt des Austritts kein Anspruch auf Förderung mehr.

Kann ich auch die NÖ Pflegeausbildungsprämie in Anspruch nehmen?

Ja, wenn Sie die Anspruchsvoraussetzungen dafür erfüllen. Die Details finden Sie unter https://www.gff-noe.at/stipendien/#pflegeausbildungspraemie

Wie hoch ist der Beitrag zum Schulgeld?

Dieser ist abhängig von der Höhe des jeweiligen Schulgeldes. Es wird der in der Höhe der tatsächlich entstehenden persönlichen Kosten bis zu maximal € 130,00 pro Monat ein Beitrag zum Schulgeld geleistet.

Wie lange wird der NÖ Bildungsscheck gewährt?

Für die gesamte Dauer Ihrer Ausbildung.

Ich habe bereits eine Ausbildung begonnen. Kann ich den NÖ Bildungsscheck in Anspruch nehmen?

Ja.

Wann und wo kann der Antrag gestellt werden?

Der Antrag ist seitens der Schule ab Februar 2022 möglich. Dafür müssen Sie der Schule eine Vollmacht ausstellen, damit diese Ihren Antrag an die förderabwickelnde Stelle Gesellschaft für Forschungsförderung Niederösterreich m.b.H. (GFF) übermitteln kann.

Wie wird der NÖ Bildungsscheck ausbezahlt?

Die von der Schule nachgewiesenen Kosten des Schulgeldes werden direkt der Schule überwiesen.

 

FAQ NÖ Bildungsscheck

Die folgende Information soll die am häufigsten gestellten Fragen in Bezug auf den NÖ Bildungsscheck abdecken.

Der NÖ Bildungsscheck soll einen finanziellen Anreiz für interessierte Niederösterreicher*innen darstellen, sich in Niederösterreich für einen Pflege- und Sozialbetreuungsberuf ausbilden zu lassen. Es sollen finanzielle Barrieren, welcher einer Wahl dieser Ausbildung entgegenstehen abgebaut werden.

Im Wesentlichen müssen Sie 4 Voraussetzungen erfüllen:

  • mindestens 6 Monate Hauptwohnsitz in Niederösterreich
  • Ausbildung an einer Fachschule für Sozialberufe, einer Schule für Sozialbetreuungsberufe oder an der Höheren Lehranstalt für Sozialbetreuung und Pflege im Bundesland Niederösterreich
  • Ausbildung zur Heimhelferin oder zum Heimhelfer, zur Fach-Sozialbetreuerin oder zum Fach-Sozialbetreuer sowie zur Diplom-Sozialbetreuerin oder zum Diplom-Sozialbetreuer gem. NÖ Sozialbetreuungsberufegesetz 2007
  • Teilnahme an dieser Bildungsmaßnahme

Es sind sämtliche Ausbildungen zur Heimhelferin oder zum Heimhelfer, zur Fach-Sozialbetreuerin oder zum Fach-Sozialbetreuer sowie zur Diplom-Sozialbetreuerin oder zum Diplom-Sozialbetreuer umfasst, wenn diese an einer Fachschule für Sozialberufe, einer Schule für Sozialbetreuungsberufe oder an der Höheren Lehranstalt für Sozialbetreuung und Pflege im Bundesland Niederösterreich absolviert wird.

Dieser ist abhängig von der Höhe des jeweiligen Schulgeldes. Es wird der in der Höhe der tatsächlich entstehenden persönlichen Kosten bis zu maximal € 130,00 pro Monat ein Beitrag zum Schulgeld geleistet.

Der Antrag kann ausschließlich seitens der Schule gestellt werden. Dafür müssen Sie der Schule eine Vollmacht ausstellen, damit diese Ihren Antrag an die förderabwickelnde Stelle Gesellschaft für Forschungsförderung Niederösterreich m.b.H. (GFF) übermitteln kann.

Fragen richten Sie bitte schriftlich an:  

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